Smart Home: So erleichtern euch die technischen Helfer den Alltag

Von unterwegs mit dem Smartphone das Licht dimmen und die Heizung regulieren, oder sich bei Eintreffen von einem elektronischen Buttler ganz automatisch die Tür öffnen lassen – mit neuester Smart-Home-Technologie ist das bereits in vielen Haushalten realer Alltag.

Dabei sollen uns die intelligenten Geräte, die meistens via Bluetooth oder Wifi gesteuert werden, nicht nur das Leben einfacher gestalten, sondern auch bares Geld sparen und das Zuhause sicherer machen. Wir haben fünf verschiedene Systeme dem Alltagstest unterzogen. Das Ergebnis: Ja, Smart Home Devices machen das Leben tatsächlich einfacher – und uns Menschen fauler!

Google Home Mini

© Google

Beginnen wir mit der Schaltzentrale des intelligenten Daheims. Der kleine Lautsprecher ist deutlich kompakter gestaltet, als sein großer Bruder, kommt jedoch mit den selben Funktionen daher, was ihn unglaublich intelligent macht. Mal abgesehen vom Sound. Wer hierüber Musik abspielen will, muss sich mit der Klangqualität eines mittelschlechten Baustellenradios zufrieden geben. Aber darauf ist das Gerät ja auch nicht ausgelegt.

Bedient wird der Google Home Mini, der übrigens kaum größer ist, als ein Schoko-Donut, mittels Sprachsteuerung oder den auf der Oberseite angebrachten Touch-Tastern, die die Lautstärke regeln.

Die Standard-Funktionen ähneln denen von Amazons Alexa: Wecker, Erinnerungen, Branchenbuch, das TV-Programm ansagen, Nachrichten vorlesen – all das kann Googles Sprachassistent bereits. Als eingefleischter Apple-User fällt eines jedoch schnell auf: Musik lässt sich lediglich über Spotify, Google Play Music, Tunein Radio oder SoundCloud abspielen. Eine Verknüpfung zu Amazon Music oder gar Apple Music ist hier offenbar noch zu viel verlangt.

Hilfe findet man im Internet: Zwar lässt Googles integrierte Software alle Apple-Music-User im Regen stehen, allerdings kann das Gerät auch via Bluetooth als Lautsprecher mit dem Smartphone gekoppelt werden. So lassen sich problemlos auch Songs von eigentlich nicht unterstützten Streaming-Diensten abspielen.

Den Sprachassistenten zu “wecken” funktioniert ebenso einfach: Ein kurzes “Hey Google” oder “OK Google” genügt, um seine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Zuvor muss das Gerät allerdings noch mit der dazugehörenden Smartphone-App kalibriert werden. Kurzum: Wer es geschafft hat, WhatsApp zu installieren, sollte mit der Google Home App keine Probleme haben.

Dank verschiedener Actions, quasi das Pendant zu Alexas Skills, lassen sich mit Google Home Mini eine Vielzahl an anderen Smart Home Devices steuern. Der kleine Buttler kann dann die Heizung regulieren, das Licht ein- und ausschalten, WLAN-Steckdosen ansteuern, etc. Immer vorausgesetzt man kennt die richtigen Kommandos.

Für rund 40 Euro bekommt man also einen sehr funktionalen Assistenten an die Hand, der auf eine gigantische Datenbank von Google zurückgreift und somit auf fast jede Alltagsfrage eine Antwort weiß. Zu den von uns getesteten Smart Home Devices war Google Home Mini jedoch leider (noch) nicht oder nur sehr eingeschränkt kompatibel. Wer auf Nummer sicher gehen will, informiert sich vorher im Internet.

 

Nello One

Ein kleiner Chip öffnet die Tür per Smartphone © Nello.io

Nello One ist ein kleiner Chip, der an die bestehende Sprechanlage des Hauses oder der Wohnung angeschlossen wird und voll automatisch die Tür öffnen kann, wenn sich berechtigte Personen nähern.

In Sachen Zugangskontrolle zum Haus ist Nello eines von zwei Systemen, das wir auf Herz und Nieren geprüft haben. Der Lieferumfang jedoch macht uns zumindest beim ersten Anblick etwas Angst: Neben dem eigentlichen Chip liegen gleich mehrere Kabel dabei, die irgendwie verlegt werden müssen. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung, durch die uns die Smartphone-App führt, ist jedoch logisch aufgebaut und sehr ausführlich erklärt.

Als erstes geht es darum, die Marke und das Modell der eigenen Gegensprechanlage zu identifizieren. Auf den meisten Geräten steht die Bezeichnung außen auf der Hülle oder, wenn man diese öffnet, innen auf einem Aufkleber. Beides war bei uns natürlich nicht der Fall. Kein Problem, hier hilft der Kundenservice von Nello schnell weiter. Einfach ein paar Fotos hinschicken und schon bekommt man wenige Stunden später die Angaben, die man benötigt.

Von den mitgelieferten Kabeln benötigen wir fünf Stück in unterschiedlichen Farben. Die App erklärt uns während der Installation sehr genau, welche Kabel mit welchen Steckplätzen verbunden werden müssen. Dennoch ist es hilfreich, schon vorher in seinem Leben einen Schraubenzieher in der Hand gehabt zu haben. 😂

Ist alles angeschlossen, muss noch die WLAN-Verbindung eingerichtet werden. Hat auch das geklappt, folgt ein kurzer Funktionstest. In unserem Fall lief alles wie erwartet gut und Nello war innerhalb weniger Minuten betriebsbereit.

In der App können, sofern man alles korrekt installiert hat, nun noch weitere Benutzer hinzugefügt werden, die ebenfalls Zugang zum Gebäude erhalten sollen. Auch können Zeitfenster für Paketdienste, Handwerker, etc. eingestellt werden. Praktisch, wenn man selbst mal nicht vor Ort ist.

Anders als bisher bekannte Systeme, öffnet Nello die Tür nicht durch Drehen des Türschlosses, sondern steuert den Summer an, um Zugang zum Haus zu gewähren. Damit das Funktioniert, sollte eine solche Vorrichtung also schon vorab vorhanden sein. Wer in einem Mehrfamilienhaus lebt, kann Dienstleister damit zwar bis in den Hausflur lassen, ohne ein erweiterndes System gelangen die jedoch noch nicht in die eigene Wohnung. Aber immerhin, der Paketbote kann Pakete vor der Wohnungstür abstellen, was immer noch sicherer ist, als auf offener Straße.

Man selbst bekommt Dank Homezone-Unlock, der in Echtzeit erkennt, wenn man sich dem voreingestellten Radius um das Zuhause nähert, durch ein kurzes Klingeln die Tür geöffnet. Das funktioniert in unserem Test zwar zuverlässig, wer nach einem Einkauf mit vollen Händen nach Hause kommt, tut sich dennoch schwer, auf die Klingel zu drücken. Immerhin muss man den Einkauf nun nicht mehr abstellen, um einen Schlüssel hervorzukramen. Ein echter Vorteil.

 

Nuki

© Nuki

Noch etwas komfortabler in Sachen Zugangskontrolle ist das smarte Türschloss Nuki. Keine Sorge, zur Installation benötigt man keinen Schlüsseldienst. Das Gerät wird mittels mitgelieferten Halterungen von der Innenseite an den bestehenden Schließzylinder angedockt. Wichtig zu wissen: Damit Nuki funktioniert, wird ein zusätzlicher Schlüssel benötigt, den der Elektromotor des Gerätes zum auf- & zusperren entsprechend hin- & herdreht.

Klappt auch bei unserer über 30 Jahre alten Haustür: Nuki öffnet zuverlässig die Tür, wenn wir uns ihr nähern.

Der Hersteller empfiehlt außerdem, darauf zu achten, dass in der Tür ein Doppelzylinder verbaut ist. Dieser sorgt dafür, dass bei Ausfall des Gerätes dennoch von außen mit einem weiteren Schlüssel die Tür geöffnet werden kann. Denn: Nuki bezieht seinen Strom von vier AA-Batterien. Diese sollen lt. Herstellerangaben rund 6 Monate lang halten. Bisher scheint sich diese Aussage zu bewahrheiten, wir mussten die Batterien zumindest bislang auch nach zwei Monaten noch nicht tauschen.

Wie bereits bei Nello, punktet auch die Nuki-App durch Benutzerfreundlichkeit. Auf dem Home-Screen ist auf einen Blick zu erkennen, ob die Tür verschlossen ist. Manuelles entsperren funktioniert durch einfache Wischgesten, die wir alle bereits von Tinder kennen. Diese können nachträglich auch den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.

Ebenfalls identisch zu Nello können wir auch bei Nuki Zugangsberechtigungen erteilen und Zeitfenster einstellen. Besonders komfortabel ist jedoch die Auto-Unlock-Funktion. Kommt man beispielsweise nach einem Einkauf mit seinem Smartphone in die unmittelbare Nähe der Haustür, öffnet diese sich von ganz alleine. So hat man die Hände frei für andere Dinge und das Smartphone kann in der Tasche bleiben.

Entfernt man sich aus der Homezone, erinnert einen die App daran, die Tür abzuschließen oder tut das, auf Wunsch, ganz automatisch. So wird es Einbrechern zumindest etwas schwieriger gemacht.

 

Ring Video Doorbell

© ring.com

Bleiben wir einmal kurz beim Thema Sicherheit. Die oft verbaute Gegensprechanlage lässt uns zwar mit klingelnden Gästen sprechen, was passiert aber, wenn es ein Besucher einmal nicht gut mit uns meint?

Hierfür hat uns die Firma Ring eine smarte Lösung präsentiert, die uns sehr begeistert hat. Die Ring Video Doorbell ist, wie der Name schon sagt, eine intelligente Türklingel mit Videokamera. Wir dürfen für das Unternehmen die Video Doorbell Pro testen, die fest an die Stromversorgung der bisherigen Klingel angeschlossen wird. Alternativ bietet das Unternehmen jedoch auch Lösungen mit langlebigen Akkus an, was uns das Leben bei der Montage erheblich vereinfacht hätte.

Im Lieferumfang der Pro-Variante ist neben einigen Kabeln auch ein 24V-Trafo enthalten, der (zumindest in unserem Fall) den bisherigen 12V-Klingel-Trafo im Sicherungskasten ersetzt. Spätestens jetzt sollten bei allen die Alarmglocken losgehen: Die Installation muss unbedingt von einem sachkundigen Elektriker vorgenommen werden. Wer eigenhändig seinen Sicherungskasten öffnet, begibt sich damit in Lebensgefahr!

Für uns hatte das den Vorteil, dass wir uns zumindest mit der Installation des Gerätes nicht selbst befassen mussten. Anders war es mit der Einrichtung der Video-Klingel in der Smartphone-App. Ist das Gerät erst einmal mit dem heimischen WLAN-Netzwerk verbunden, hält die App eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten bereit, durch die man sich zunächst einmal durcharbeiten muss.

Schnell wird klar: Die Ring Video Doorbell ist nicht nur eine Klingel mit Videofunktion, sondern gleichzeitig auch eine Überwachungskamera, die sich dank regelbarem Bewegungsmelder von selbst einschaltet und alles aufzeichnet, was vor der Haustür passiert. Der zu überwachende Bereich kann hierbei mit einfach zu bedienenden Funktionen selbst gewählt werden. Auf unsere Studio-Katzen reagiert die Kamera übrigens gewollt nicht.

Möchte man alle Funktionen des Systems nutzen, benötigt man neben dem Gerät selbst übrigens auch einen Protection-Plan, der uns überschaubare 3 Euro im Monat kostet. Dafür dürfen wir die Videoaufnahmen in der Cloud des Herstellers speichern und können diese im Ernstfall via E-Mail versenden oder mit den örtlichen Behörden teilen. Eine Funktion, die uns die Aufnahmen in unserer eigenen Cloud speichern lässt, haben wir bislang nicht gefunden. Verständlich, schließlich möchte man damit zusätzlich Geld verdienen.

 

Praktisches Feature: Erlaubt man der App, Push-Notifications zu senden, wird man auch per Smartphone über Besucher informiert. Für uns besonders dann sinnvoll, wenn man gerade nicht zu Hause ist oder im Garten sitzt und die Klingel nicht hört. Durch Tippen auf den grünen Button kann man dann, wie von der Gegensprechanlage gewohnt,  mit der Person vor der Haustür kommunizieren und diese dabei sogar sehen. Doch da geht noch mehr: Auf Wunsch informiert uns die App sogar schon vorab, sobald sich etwas vor der Haustür bewegt. Dieses Feature haben wir jedoch schnell wieder deaktiviert, da es irgendwann doch zu nervig wurde.

Prinzipiell jedoch ist die Ring Video Doorbell ein sehr cooles Gadget, das am Anfang zwar etwas mehr Aufwand erfordert, bis es installiert ist, hinterher jedoch das Leben tatsächlich sicherer gestalten kann. Durch die verschiedenen Erweiterungen, wie Überwachungskameras mit Flutlicht, etc. lässt sich damit ein vollständiger Sicherheitsring aufbauen, der nahtlos zusammenarbeitet und durch eine übersichtliche App von überall aus gesteuert werden kann.

 

Bosch Smart Home

Weniger um Sicherheit, dafür viel mehr um Komfort geht es bei dem Starter-Set, das uns die Firma tink zur Verfügung gestellt hat. Enthalten sind zwei Thermostate für die Heizung, sowie Fensterkontakte.

Einfache Montage und kinderleichte Bedienung: Das Thermostat kann entweder in der App oder manuell per Knopfdruck geregelt werden.

Die Montage ist sehr simpel. Einfach die alten Thermostate abschrauben und die neuen befestigen. Die Fensterkontakte werden mittels Klebestreifen an Fensterrahmen und Wand angebracht. Via QR-Codes, die vom Hersteller für jedes Gerät individuell vergeben wurden, können die Devices mit der App gekoppelt und einzeln geregelt werden.

Was uns besonders gut gefällt: Die Thermostate können nicht nur auf eine bestimmte Temperatur eingestellt werden, sondern lassen sich auch wie eine Zeitschaltuhr programmieren. So bleiben die Heizungen tagsüber, wenn niemand zu Hause ist, kalt und werden erst abends, wenn wir sie benötigen, vollautomatisch und zuverlässig aktiviert.

Nicht sicher, ob alle Fenster geschlossen sind? Ein Blick auf die App liefert Dank Fensterkontakten die Antwort. Doch das ist nicht alles: Durch die intelligente Raumzuweisung schalten diese bei geöffnetem Fenster die Heizkörper im betreffenden Raum aus. So wird keine Energie vergeudet und bares Geld gespart.

In der App des Herstellers Bosch lassen sich durch dieses Prinzip noch viele weitere Smart Home Geräte auch anderer Hersteller hinzufügen, die wir für unseren Test jedoch nicht zur Verfügung hatten.

Für einen sicheren Datenaustausch zwischen den Geräten sorgt die Bridge. Ein kleiner weißer Kasten, der über ein LAN-Kabel mit dem Router verbunden wird und damit die Schaltzentrale des Systems darstellt. Einmal installiert, muss man sich um nichts mehr kümmern. Auch Updates zieht sich die Bridge ganz automatisch, ohne dabei den Programmbetrieb zu stören. Und wenn man sich einmal total verfroren auf ein warmes Zuhause freut, lässt sich dieses via Knopfdruck von unterwegs auch problemlos auf Vollgas heizen.

 

Fazit

Insgesamt sind wir von allen Smart-Home-Devices sehr begeistert. Zwar ist die Anschaffung solcher Geräte noch ein sehr kostspieliges Vergnügen, richtig eingesetzt helfen sie uns jedoch dabei, unser Zuhause komfortabler und sicherer zu gestalten und sparen uns dabei auch noch Geld. Bei unserem Test außer Acht gelassen haben wir Kritikpunkte wie Datenschutz oder Anfälligkeit gegenüber Hackern. Ob man sich die umstrittenen Sprachassistenten ins Haus stellt oder nicht, muss am Ende jeder selbst wissen.

Unsere klaren Favoriten sind die Ring Video Doorbell in Kombination mit dem smarten Türschloss Nuki. Besonders wenn wir mal wieder etwas spät dran sind, Kunden oder Gäste allerdings schon vor der Tür stehen, können diese schon einmal ins Haus gelassen werden – vorausgesetzt man das hat nötige Vertrauen diesen Personen gegenüber. Allerdings schlagen die Systeme in Kombination auch mit insgesamt 578 Euro zu Buche (Nuki inkl. Bridge 299 Euro + Video Doorbell Pro 279 Euro).

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